Eva Wolfangel

News und Termine

Ich freue mich über jede Gelegenheit, mit euch und Ihnen im echten Leben zu diskutieren und mich auszutauschen. Deshalb poste ich hier regelmäßig aktuelle Termine und andere Neuigkeiten. Ich freue mich, wenn wir uns sehen!

I will be a Knight Science Journalism Fellow at MIT from August 2019! I am very happy to be part of an incredibly exciting and diverse group of renowned science journalists. MIT even calls us "elite journalists" in its press release, which honors me very much. But I still have to get used to this term in connection with my name. :)

What am I going to do there?
We fellows will come to Cambridge for a 10-month fellowship that allows us  to explore science, technology, and the craft of journalism in depth, to concentrate on a specialty in science, and to learn at some of the top research universities in the world.

Each of us also pursues his or her own research project, for which I would like to meet many researchers from various disciplines - first of all, of course, at MIT, Harvard, Boston, Greater Cambridge Area. But we also have time for travel, which will certainly take me to other renowned US universities and institutes.
(Click on "weiterlesen" for a little insight into my project / research question for my year in Cambridge.)

I am thrilled that I will be giving a talk at this year's re:publica in Berlin! At the best of all conferences - a visit to Berlin on May 8 is definitely worth it. Title is:  The augmented human - A future where we share bodies and senses with machines?


In future we will not only collaborate with robots, but also share our bodies. "Augmented Human" is the keyword: the enhanced human being will be able to transfer his consciousness into robots or even let machines use his own body. The self will become relative: thanks to our technical enhancement we will be able to share our senses with others as well as transfer them to others and ultimately use other people's bodies as well. How will this future be? What will be good and what can go wrong?

Angesichts der großen Aufregung um Amazons Alexa und die Frage, was das nun bedeutet, dass Amazon Mitarbeiter unsere Gespräche mithören, habe ich am 14.4. im WDR 5 Tagesgespräch gesprochen. Eines will ich gleich hier verraten, denn das finde ich entscheidend: Das größte Problem ist nicht, dass Menschen diese Gespräche mithören. Denn das ist ein ganz normaler Vorgang, wenn es um maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz geht. Das Problem ist viel mehr, dass wir unsere Sprachdaten den großen amerikanischen Konzernen schenken, die diese nach belieben auswerten. Und sie verraten sehr viel über uns. Hier könnt ihr den Podcast anhören.

Passend dazu der zweite Auftritt: In der "Redezeit" am 21.2. habe ich über meine Recherchen berichtet, was Forscher mittels Künstlicher Intelligenz aus unserer Stimme über uns herausbekommen können und was die Zukunft bringt. Unter diesem Link könnt ihr den Podcast anhören (Achtung: lädt direkt runter).

Am Donnerstag, 21.2., spreche ich in der Sendung "Redezeit" auf WDR 5 um 11 Uhr life über meine Recherchen rund um Virtuelle Realität, Künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Für das halbstündige Interview bin ich aus einem Studio des SWR zugeschaltet - bin schon sehr gespannt! Den Beitrag findet ihr später auch hier in der Mediathek.

Welche Vorteile bringt die Verbindung von Wissenschafts- mit Reportage-Journalismus? Wie finde ich gute Protagonisten? Und was sind die größten Fallen für Reportage-JournalistInnen, wenn es um Wissenschaft geht? Ich gebe ab Mittwoch, 30.1.2019, ein insgesamt fünftägiges Seminar an der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen, in dem wir uns einerseits damit beschäftigen, wie JournalistInnen die Seriosität von wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen einschätzen können und welche Tricks helfen, um nicht auf geschönte Statistiken hereinzufallen. Und andererseits beschäftigen wir uns mit der Frage, wie sich gute ProtagonistInnen im Wissenschaftsbetrieb finden lassen, welche Themen sich für eine Reportage eignen - und wir suchen Ansatzpunkte für gute Reportagen. Am Ende hat jedeR TeilnehmerIn eine eigene Wissenschaftsreportage geschrieben, an der wir dann gemeinsam feilen.